Schutz der Kunden-Privatsphäre

von Sarah

     Wer kennt sie nicht, die verpixelten Bilder aus den Medien? Auch wir nutzen diese simple Technik, teilweise aber auch etwas elegantere Methoden. So oder so: eine retuschierte Stelle wird selten das Highlight eines Fotos oder eines virtuellen Rundgangs sein. Daher ist es immer gut, kritische Objekte (falls möglich) vorher aus dem Aufnahmebereich zu entfernen (siehe auch Blogeintrag: “Einen Fototermin richtig vorbereiten“). Aber falls das mal nicht geht, könnte das Endprodukt ungefähr so aussehen:

Hier wurden Nachbargrundstücke unkenntlich gemacht.
Hier wurden Nachbargrundstücke unkenntlich gemacht.
Hier wurden persönliche Bilder in einem Matterport-Rundgang zensiert.
Hier wurden persönliche Bilder in einem Matterport-Rundgang zensiert.

Wichtig für uns ist, dass Retuschierungswünsche vorab per Mail/Telefon oder spätestens dem Fotografen vor Ort mitgeteilt werden, um Wartezeiten wegen Nachbearbeitungen möglichst zu vermeiden.